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Stadt Warin

Rathaus und Kirche Warin

Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

Landkreis: Nordwestmecklenburg

Amt: Neukloster-Warin

Einwohner: ca. 3.500 Menschen

Höhe: 30m ü. NN

Fläche: 44,3 km²

Postleitzahl: 19417

Vorwahl: 038482

Kfz-Kennzeichen: NWM, WIS, GDB, GVM

 

Warin liegt  im Osten des Landkreises Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern, eingebettet zwischen dem Großen Wariner See und dem Glammsee. Beide Seen verbindet im Stadtgebiet der Mühlengraben. Die Stadt befindet sich etwa 22 Kilometer südöstlich von Wismar und ca. 30 Kilometer nordöstlich von der Landeshauptstadt Schwerin. Warin liegt im Naturpark Sternberger Seenland, der sich von Neukloster im Norden über Sternberg bis nach Pinnow im Süden erstreckt. Bei den Ortsteilen Klein und Groß Labenz befindet sich der Groß Labenzer See.

Am Markt 1
19417 Warin

Telefon (038422) 44051 Ordnungsamt Rathaus Warin
Telefon (038422) 44052 Einwohnermeldeamt Rathaus Warin
Telefon (038422) 440-0 Amt Neukloster-Warin

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.stadt-warin.eu


Veranstaltungen

23.09.​2018
10:00 Uhr
Streuobstgenusstag
Erster Streuobstgenusstag Mecklenburg-Vorpommern - Mosterei - Sortenschau und Sortenbestimmung - Infostände - Bau von Nistkästen - Handpresse für Kinder - Imbisswagen der Grünen Kombüse - Weinverkostung Feine ...
 
28.09.​2018
11:00 Uhr
Tag des offenen Hofes
25 Jahre Kuhpon Kaarz Besichtigung des neuen Stalls mit Melkkarussell, zum Bestaunen unserer ... [mehr]
 
07.10.​2018
08:45 Uhr
18. Volkswandertag in Neukloster
Am 7.Oktober 2018 findet von 9:00 - ca. 13:00 Uhr der 18. Volkswandertag in Neukloster ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Aufruf zur Haus -und Strassensammlung 2018

(18.09.2018)

Vom 29.Oktober. - 25.November sammelt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Spenden für die Pflege und Erhaltung der Gräber der deutschen Kriegstoten der Weltkriege im Ausland.


 

Foto zu Meldung: Aufruf zur Haus -und Strassensammlung 2018

Täuschungsmanöver in Warin - Kunst im Park

(26.07.2018)

Seit dieser Woche befindet sich im August-Cords-Park der Stadt ein neues Kunstobjekt, das Besucher anlockt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Beuchet-Stuhl, benannt nach seinem Erfinder Jean Beuchet, erklärt Bürgermeister Michael Ankermann. Der Clou ist die perfekte optische Täuschung, die beim Fotografieren entsteht, wenn Sitzfläche und Stuhlbeine in eine Linie gebracht werden: Dann nämlich erscheint auf dem Bild ein neben den Stuhlbeinen stehendes Kind groß und ein im Schneidersitz auf der Sitzfläche sitzender Erwachsener winzig. Aus dieser Perspektive ist die optische Täuschung perfekt, weil aus der dreidimensionalen Realität ein zweidimensionales Bild entsteht.

Dieses Projekt dürfte im gesamten norddeutschen Raum einzigartig sein, so der Wariner Bürgermeister. Das ortsansässige Unternehmen Metallbau Nehring hat seine Idee nach den Vorgaben des Bauhofes umgesetzt. Bei der Aufstellung war die Sternberger Fotografin Christine Jörss-Munzlinger beratend beteiligt. Der Stuhl lädt nun kleine und große Fotografen ein, lustige Bilder zu schießen.

Foto zu Meldung: Täuschungsmanöver in Warin - Kunst im Park

Verbrennen und Verwerten pflanzlicher Abfälle!

(07.03.2018)

Merkblatt

 

Verbrennen und Verwerten

pflanzlicher Abfälle

Pflanzenabfalllandesverordnung

Stand: März 2017

 

Geltungsbereich:

Jede Entsorgung von pflanzlichen Abfällen im Gebiet des Landkreise Nordwestmecklenburg.

 

Sachverhalt:

Holz und Grünschnitt, die bei privater oder gewerblicher Grundstücksnutzung anfallen, sind Abfälle, sofern ein Entledigungswille besteht und sie nicht unmittelbar einem neuen Nutzen zugeführt werden. Diese Abfälle sind lediglich mechanisch behandelt und ansonsten stets naturbelassen.

Die Entsorgung dieser Abfälle regelt die Pflanzenabfalllandesverordnung von Mecklenburg-Vorpommern.

Dieses Merkblatt stellt die Regelungsinhalte der Pflanzenabfalllandesverordnung Mecklenburg-Vorpommern in geraffter Form dar. Rechtlich verbindlich ist nur der Verordnungstext.

Osterfeuer und anderen kulturellen Zwecken dienende Feuer, bei dem Holz als Brennstoff genutzt wird und die Beseitigung des Holzes nicht im Vordergrund steht, sind nicht gemeint. Hierzu hat der Landkreis ein eigenes Merkblatt „Brennstoffe für offene Feuer“ herausgegeben.

 

Verbrennungsverbot:

Das Verbrennen von Abfällen ist verboten. Das gilt auch für Gartenabfälle. Pflanzliche Abfälle können und sollen am besten auf natürliche Weise dem Stoffkreislauf zurückgegeben werden. Ohne weitere abfallrechtliche Genehmigungen ist daher das Kompostieren durch Anlage von Komposthaufen, durch das Einbringen in den Boden und einfaches Liegenlassen erlaubt. Dies sollte auf dem Grundstück erfolgen, auf dem die Abfälle anfallen, ist aber auch auf anderen geeigneten Grundstücken zulässig.

Private Nutzungsrechte sowie andere Vorschriften wie z.B. das Baurecht, Nachbarschaftsrecht sind dabei zu beachten.

 

Verbrennen ist umweltschädliche Beseitigung

Wenn die pflanzlichen Abfälle verbrannt werden sollen, so ist dies im abfallrechtlichen Sinne Beseitigung. Es entstehen unweigerlich gesundheitsschädliche Gase und Stäube, die eine Selbstgefährdung verursachen. Je nach Lage der Brennstellen kann auch die Nachbarschaft erheblich belästigt und gefährdet werden.

Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern gestattet das Verbrennen dennoch, jedoch nur, wenn eine Kompostierung die Wahrnehmung eines Entsorgungsangebots nicht möglich oder zumutbar ist. Außerdem ist eine Reihe von Regelungen einzuhalten, die je nach Anfallort und Art der Abfälle unterschiedlich sind. Einige Sachverhalte sind genehmigungsfrei, andere genehmigungsbedürftig. Verstöße gegen diese Regelungen sind ordnungswidrig.

[Vollständiges Merkblatt der Pflanzenabfalllandesverordnung]

[Öffnungszeiten Kompostplatz]

Ehrennadel des Landkreises NWM für Wariner

(29.09.2017)

Der Wariner Wolfgang Griese erhielt am 20.September 2017 die Ehrennadel des Landkreises Nordwestmecklenburg für sein ehrenamtliches Engagement.

 

Der Landkreis Nordwestmecklenburg hatte auf das Gelände der Fertigungstechnik Nord in Gadebusch eingeladen. Rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen, Verbänden und Institutionen kamen.

Eine Ehrennadel des Landkreises bekam Wolfgang Griese aus Warin. Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung, hielt die Laudatio. Griese sei „zunächst einmal ein Vollblut-Politiker“, von 2008 bis 2011 als Abgeordneter im Landtag, von 1990 bis 2014 als Mitglied der Stadtvertretung Warin, „und heute noch mischt er für seine Partei 'Die Linke' mit“.

Sein Einsatz „galt und gilt vor allem den Schwächeren der Gesellschaft“. Griese setze sich maßgeblich für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. „Durch seine Funktion als Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderungen des Kreistages, die er seit 2004 ausübt, und seine Erfahrungen als Bauingenieur wurden infrastrukturelle Projekte im ganzen Kreis begleitet, die die Barrierefreiheit konsequent einforderten“, so die Ministerin in der Laudatio. Der Wariner sei im besten Sinne des Wortes Anwalt für seine Mitmenschen, „eine starke Stimme, die sich über Parteigrenzen hinweg für Humanismus, gesellschaftliche Teilhabe und Ausgrenzung einsetzt“.

2015 habe Griese einen runden Tisch zur Flüchtlingshilfe in Warin initiiert, aus dem sich der Flüchtlingshilfeverein der Stadt entwickelte.

 

(Auszüge aus SVZ vom 22.9.2017)

 

Foto zu Meldung: Ehrennadel des Landkreises NWM für Wariner