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Stadt Warin

Rathaus und Kirche Warin

Am Markt 1
19417 Warin

Telefon (038422) 44051 Ordnungsamt Rathaus Warin
Telefon (038422) 44052 Einwohnermeldeamt Rathaus Warin
Telefon (038422) 440-0 Amt Neukloster-Warin

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.stadt-warin.eu

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Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

Landkreis: Nordwestmecklenburg

Amt: Neukloster-Warin

Einwohner: ca. 3.500 Menschen

Höhe: 30m ü. NN

Fläche: 44,3 km²

Postleitzahl: 19417

Vorwahl: 038482

Kfz-Kennzeichen: NWM, WIS, GDB, GVM

 

Warin liegt  im Osten des Landkreises Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern, eingebettet zwischen dem Großen Wariner See und dem Glammsee. Beide Seen verbindet im Stadtgebiet der Mühlengraben. Die Stadt befindet sich etwa 22 Kilometer südöstlich von Wismar und ca. 30 Kilometer nordöstlich von der Landeshauptstadt Schwerin. Warin liegt im Naturpark Sternberger Seenland, der sich von Neukloster im Norden über Sternberg bis nach Pinnow im Süden erstreckt. Bei den Ortsteilen Klein und Groß Labenz befindet sich der Groß Labenzer See.

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Aktuelle Meldungen

Neues Wartehäuschen an der Grundschule Warin

(13.03.2019)

Bürgermeister Michael Ankermann und die Vorsitzende des Sozialausschusses, Melanie von Falken, begutachten nach dem Stadtempfang das neu errichtete Wartehäuschen an der Grundschule in der Geschwister-Scholl-Straße. mit der Errichtung ist die Neuanlage des Parkplatzes abgeschlossen und die Kinder haben, wenn sie bei schlechtem Wetter auf den Schülerverkehr warten, ein Dach über dem Kopf.

Foto zur Meldung: Neues Wartehäuschen an der Grundschule Warin
Foto: Neues Wartehäuschen an der Grundschule Warin

Jahresempfang der Stadt Warin 2019

(13.03.2019)

Bürgermeister Michael Ankermann konnte in der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadthalle neben zahlreichen Einwohnern der Stadt und ihrer Dörfer zum Jahresempfang der Stadt die Landtagsabgeordnete Christiane Berg, Landrätin Kerstin Weiß, den Amtsvorsteher Adolf Wittek und die Bürgermeister aus Sternberg, Brüel und Zurow begrüßen. Er wertete deren Erscheinen als Beweis für die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Umland.

 

Als Prinzessin vom Glammsee führte Nele Arbeit neben dem Bürgermeister durch das kurzweilige, immer wieder von Gesangseinlagen vom Chor Zeitlos unter Chorleiter Hartmut Vitense aufgelockerte Programm.

 

In seiner Ansprache spannte der Bürgermeister den Bogen über die Entwicklung der Stadt und ihrer Dörfer in den vergangenen zehn Jahren.

Im Rückblick vergaß er nicht, die inzwischen gute Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr zu erwähnen, die sogar zu Einsätzen nach Wismar gerufen wurde, den Ausbau vieler Straßen innerorts aber auch außerorts, zum Beispiel von Klein nach Groß Labenz, die Sanierung der Schule, der Schulsporthalle, der Stadthalle und den Neubau der Kita. All dieses, so der Bürgermeister, ist nur möglich gewesen, weil die Stadtvertretung in den wichtigen Anliegen zumeist an einem Strang gezogen hat. Besondere persönliche Anerkennung zollte das Stadtoberhaupt den Stadtvertretern Melanie von Falken-Plachecki (CDU), Torsten Ries (SPD) und Sven Koch (CDU). Jeder dieser drei hätte neben den Alltagsaufgaben eines Stadtvertreters gleich nach der Mandatsübernahme vor fünf Jahren besondere und schwierige Führungsaufgaben übernommen.

 

Ankermann betonte weiter, dass die Stadt über eine gute Infrastruktur verfügt und ihr Potential in der Vergangenheit gut genutzt und ausgebaut hat. Jetzt käme es darauf an, diese Grundlagen weiter zu nutzen, um die Stadt fit für die Generation der Enkel zu machen. Denn die Einwohner erwarten, dass Warin nicht stehen bleibt, sondern sich zeitgemäß weiterentwickelt. Die guten Grundlagen gelte es, in auch finanziell schwieriger werdenden Zeiten, nicht aufs Spiel zu setzen, schloss der Bürgermeister seine Jahresrede.

 

Ungewohnt für einen Jahresempfang hatte die Stadt einen Mediziner eingeladen. Dr. med. Andreas Meyer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Hanse-Klinikum Wismar, erklärte kompetent und launig, auf welche Weise jedermann im Falle eines akuten Herzstillstandes in der Lage ist, Leben zu retten. Aus berufenem Munde erfuhren die Gäste, dass die Herz-Druck-Massage in 100er-Frequenz in der Minute die Überlebensrate um das Zwei- bis Dreifache erhöhen kann.

Ausdrücklich lobte der Mediziner die Anschaffung der Defibrillatoren für die Stadthalle, das Rathaus und die Schulsporthalle durch den Bürgermeister, da diese modernen Geräte lebensrettend sind.

 

Den Abschluss bildete die Auszeichnung zweier Wariner Frauen mit der Goldenen Ehrennadel der Stadt. Auf Vorschlag der Stadtvertretung würdigte Bürgermeister Michael Ankermann mit Helga Otto von den Plattsnackern und Renate Werber vom Wariner Frauentreff zwei langjährig verdiente Persönlichkeiten der Stadt. Beide Damen hätten sich immer wieder ehrenamtlich in die Stadt eingebracht und mit ihrem Engagement andere bewegt, unterhalten oder mitgezogen. Es wurde einmal Zeit, dass diese beiden Frauen ausgezeichnet werden, erklärte der Bürgermeister unter dem Beifall der Anwesenden.

 

Zum Abschluss des Empfanges sang Hartmut Vitense sein neues Lied „Spaziergang durch Warin“ und ließ damit heimatliche Erinnerungen aufleben.

 

Foto zur Meldung: Jahresempfang der Stadt Warin 2019
Foto: Bürgermeister M.Ankermann, H. Otto, R. Werber, Landrätin K.Weiss

Neue Öffnungszeiten Kompostplatz Warin

(20.02.2019)

Aus gegebenem Anlass weist der Bürgermeister darauf hin, dass der Kompostplatz im Monat März 2019 wie folgt geöffnet ist:

„Samstags von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr“

Nutzen können diesen, die Bürger der Stadt Warin und der Gemeinde Bibow. Sowie Grundstückseigentümer/Nutzer,

die in diesem Geltungsbereich ein Grundstück nutzen.

 

Da hier Kontrollen erfolgen, muss auf Verlangen der Aufsichtsperson ein gültiges Dokument bzw. gültiger Ausweis vorgelegt werden.

 

 

Verabschiedung von Uwe Schreiber

(24.01.2019)

Die Mitarbeiter des Wariner Bauhofs haben am gestrigen Mittwoch im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks ihren Kollegen Uwe Schreiber in den Ruhestand verabschiedet. 28 Jahre hat Schreiber Dienst im Bauhof getan und dabei vier Chefs erlebt. Bürgermeister Michael Ankermann bedankte sich für die Stadt Warin und hob besonders hervor, dass gerade auch Uwe Schreiber immer bereit gewesen ist, auch unangenehme Arbeiten zu erledigen und zuzupacken, wo es mal riecht oder nicht so schön aussieht.

Vorarbeiter Sören Boccius bedankte sich bei Schreiber für die kollegiale Zusammenarbeit und überreichte für die Kollegen und die Stadt Warin ein Abschiedsgeschenk. Uwe Schreiber will sich nun vornehmlich seiner Familie und dem Angeln widmen. Stadt und Bauhof wünschen viele schöne und erfüllte Jahre im verdienten Ruhestand!yx

Foto zur Meldung: Verabschiedung von Uwe Schreiber
Foto: v.l.n.r.: Maik Grattke, Mandy Leonhardt, Michael Baier, Steffen Büttner, Jens Richter, Uwe Schreiber, Sören Boccius, Bürgermeister Michael Ankermann

Eine Stadt sagt Danke!

(03.12.2018)

Am vergangenen Freitag hat der Bürgermeister gemeinsam mit seinem ersten Stellvertreter Timo Untrieser und der Vorsitzenden des Sozialausschusses, Melanie von Falken-Plachecki Gäste ins Rathaus zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Es ging darum, für die Stadt einmal Danke für unkonventionelles Anpacken zu sagen. Sie räumen weg, was andere fallen lassen, kümmern sich um andere Menschen oder setzen sich für Natur um Umwelt ein. Bürger der Stadt Warin, die einfach etwas für die Gemeinschaft tun und für andere da sind.

"Wir wissen, dass es oftmals nicht die großen und öffentlichen Dinge sind, die unsere Stadt schöner und liebenswerter machen, sondern auch einfach das Anpacken“, so der Bürgermeister. Das dies auf sehr verschiedene Art und Weise geschehen kann, beweisen die vier Eingeladenen. Tag für Tag bei Wind und Wetter geht Klaus-Dieter Keller durch die Stadt Warin und sorgt für Ordnung, wo eigentlich Ordnung sein müsste: Auf den Straßen, Wegen und Plätzen. Er räumt Dreck weg, hebt Weggeworfenes auf und sorgt für Sauberkeit. Dies alles freiwillig und ohne Auftrag. Er möchte der Gesellschaft etwas zurückgeben und nützlich

sein, begründet Keller sein Handeln.

Janina Grabarcyk stand als Erste bereit, als es darum ging, das Stadtteilcafé am Fritz-Reuter-Platz personell zu besetzen, es offen zu halten, den Service zu übernehmen und einfach Gesprächspartner für die Gäste zu sein.

Uwe Möller kommt aus der Forstwirtschaft und kümmert sich seit vielen Jahren um die Wälder, die der Stadt Warin gehören. Er kennt die Wege und die Bestände, weiß wo Holz geschlagen und wo aufgeforstet werden kann, damit der Wald auch für

nachfolgende Generationen erhalten bleibt.

Schließlich ist da noch Wolfgang Maatz in der Runde, der unzählige Tage und Stunden ehrenamtlich im Kirchbauverein für die Erhaltung der Stiftskirche sorgt, die als weithin sichtbares Wahrzeichen den Warinern am Herzen liegt. Für Maatz

ist dies aber nur ein Teil seines Ehrenamtes. Als Vorsitzender des

Imkervereins sorgt er sich unermüdlich um den Fortbestand dieses

lebensnotwendigen Hobby- und Berufstandes und kümmert sich um Weiterbildung und Vernetzung der Imker in der Region.

„Wir alle profitieren von dem, was diese vier Menschen tun und wollen als Verantwortliche in der Stadt einmal ganz offiziell unseren Dank und unsere Anerkennung zum Ausdruck bringen“, sagt Melanie von Falken, während die vier Eingeladenen jeweils einen Restaurantgutschein der Wariner Gastronomie aus den Händen des Bürgermeisters als Anerkennung für ihr Tun erhalten.

(Text Stadt Warin)

 

Foto zur Meldung: Eine Stadt sagt Danke!
Foto: v.l.n.r.:M. Ankermann, U. Möller, W. Maatz, K.-D. Keller, J. Grabarcyk, T. Untrieser, M.v.Falken-Plachecki (Foto Grabarcyk)

Verbrennen und Verwerten pflanzlicher Abfälle!

(07.03.2018)

Merkblatt

 

Verbrennen und Verwerten

pflanzlicher Abfälle

Pflanzenabfalllandesverordnung

Stand: März 2017

 

Geltungsbereich:

Jede Entsorgung von pflanzlichen Abfällen im Gebiet des Landkreise Nordwestmecklenburg.

 

Sachverhalt:

Holz und Grünschnitt, die bei privater oder gewerblicher Grundstücksnutzung anfallen, sind Abfälle, sofern ein Entledigungswille besteht und sie nicht unmittelbar einem neuen Nutzen zugeführt werden. Diese Abfälle sind lediglich mechanisch behandelt und ansonsten stets naturbelassen.

Die Entsorgung dieser Abfälle regelt die Pflanzenabfalllandesverordnung von Mecklenburg-Vorpommern.

Dieses Merkblatt stellt die Regelungsinhalte der Pflanzenabfalllandesverordnung Mecklenburg-Vorpommern in geraffter Form dar. Rechtlich verbindlich ist nur der Verordnungstext.

Osterfeuer und anderen kulturellen Zwecken dienende Feuer, bei dem Holz als Brennstoff genutzt wird und die Beseitigung des Holzes nicht im Vordergrund steht, sind nicht gemeint. Hierzu hat der Landkreis ein eigenes Merkblatt „Brennstoffe für offene Feuer“ herausgegeben.

 

Verbrennungsverbot:

Das Verbrennen von Abfällen ist verboten. Das gilt auch für Gartenabfälle. Pflanzliche Abfälle können und sollen am besten auf natürliche Weise dem Stoffkreislauf zurückgegeben werden. Ohne weitere abfallrechtliche Genehmigungen ist daher das Kompostieren durch Anlage von Komposthaufen, durch das Einbringen in den Boden und einfaches Liegenlassen erlaubt. Dies sollte auf dem Grundstück erfolgen, auf dem die Abfälle anfallen, ist aber auch auf anderen geeigneten Grundstücken zulässig.

Private Nutzungsrechte sowie andere Vorschriften wie z.B. das Baurecht, Nachbarschaftsrecht sind dabei zu beachten.

 

Verbrennen ist umweltschädliche Beseitigung

Wenn die pflanzlichen Abfälle verbrannt werden sollen, so ist dies im abfallrechtlichen Sinne Beseitigung. Es entstehen unweigerlich gesundheitsschädliche Gase und Stäube, die eine Selbstgefährdung verursachen. Je nach Lage der Brennstellen kann auch die Nachbarschaft erheblich belästigt und gefährdet werden.

Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern gestattet das Verbrennen dennoch, jedoch nur, wenn eine Kompostierung die Wahrnehmung eines Entsorgungsangebots nicht möglich oder zumutbar ist. Außerdem ist eine Reihe von Regelungen einzuhalten, die je nach Anfallort und Art der Abfälle unterschiedlich sind. Einige Sachverhalte sind genehmigungsfrei, andere genehmigungsbedürftig. Verstöße gegen diese Regelungen sind ordnungswidrig.

[Vollständiges Merkblatt der Pflanzenabfalllandesverordnung]

[Öffnungszeiten Kompostplatz]

Ehrennadel des Landkreises NWM für Wariner

(29.09.2017)

Der Wariner Wolfgang Griese erhielt am 20.September 2017 die Ehrennadel des Landkreises Nordwestmecklenburg für sein ehrenamtliches Engagement.

 

Der Landkreis Nordwestmecklenburg hatte auf das Gelände der Fertigungstechnik Nord in Gadebusch eingeladen. Rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen, Verbänden und Institutionen kamen.

Eine Ehrennadel des Landkreises bekam Wolfgang Griese aus Warin. Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung, hielt die Laudatio. Griese sei „zunächst einmal ein Vollblut-Politiker“, von 2008 bis 2011 als Abgeordneter im Landtag, von 1990 bis 2014 als Mitglied der Stadtvertretung Warin, „und heute noch mischt er für seine Partei 'Die Linke' mit“.

Sein Einsatz „galt und gilt vor allem den Schwächeren der Gesellschaft“. Griese setze sich maßgeblich für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. „Durch seine Funktion als Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderungen des Kreistages, die er seit 2004 ausübt, und seine Erfahrungen als Bauingenieur wurden infrastrukturelle Projekte im ganzen Kreis begleitet, die die Barrierefreiheit konsequent einforderten“, so die Ministerin in der Laudatio. Der Wariner sei im besten Sinne des Wortes Anwalt für seine Mitmenschen, „eine starke Stimme, die sich über Parteigrenzen hinweg für Humanismus, gesellschaftliche Teilhabe und Ausgrenzung einsetzt“.

2015 habe Griese einen runden Tisch zur Flüchtlingshilfe in Warin initiiert, aus dem sich der Flüchtlingshilfeverein der Stadt entwickelte.

 

(Auszüge aus SVZ vom 22.9.2017)

 

Foto zur Meldung: Ehrennadel des Landkreises NWM für Wariner
Foto: Foto Rüdiger Rump


Veranstaltungen

01.05.​2019
11:00 Uhr
 
10.06.​2019
10:30 Uhr
Jazz-Picknick
In diesem Jahr treten beim Jazzpicknick die "Cross-Jazz-Companie" (Bigband) aus Schönberg und die ... [mehr]
 
15.06.​2019
10:00 Uhr
Fahrrad-Demonstration 2019
Fahrrad-Demonstration für einen straßenbegleitenden Radweg von Ventschow nach Warin längs der L031. Treffpunkte Jesendorf (Kirche) Warin (Hotel am Wariner See) Ventschow (Kreuzung L031, Bushaltestelle) Ziel Bibow an der Kirche [mehr]
 
17.08.​2019
10:00 Uhr
 
 

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